Schon immer stehen wir, «Posch Plattenbeläge», für höchste Qualität und Kundenzufriedenheit. Als Buchser Fachbetrieb sind wir auf Umbauten spezialisiert und legen grossen Wert auf eine umfassende Beratung und persönliche Begleitung unserer Kunden während des gesamten Bauprozesses.
Natürlich gehören auch kleinere Sanierungsmassnahmen, wie beispielsweise Fugenauffrischungen, zu unserem Repertoire. Damit lässt sich ein etwas in die Jahre gekommenes Badezimmer oft mit wenig Aufwand sofort in neuem Glanz erstrahlen.
Ganz besonders haben wir uns bei all unseren Arbeiten dem Staubschutz verschrieben. Mit einem eigens dafür entwickelten und ausgeklügelten System gelingt es uns, die unangenehme Schmutz- und Staubentwicklung bei Abriss- und Sanierungsarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Unsere Kunden schätzen es sehr, wenn ihr Zuhause trotz Umbauarbeiten ohne grösseres Schmutzaufkommen bewohnbar bleibt.
Kunden, Architekten und Bauherren suchen heutzutage mehr denn je nach Qualität und achten darauf, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Unser «Platinium»-Label ist dafür der beste Beweis. Es steht für höchste Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und Berufsstolz und bringt damit die Professionalität eines Unternehmens in der Plattenbranche zum Ausdruck. Darauf sind wir besonders stolz.
Pascal Posch, Firmeninhaber nach Übernahme von seinem Vater Rolf, freut es einerseits, dass diese Auszeichnung zum Zeitpunkt des 45-jährigen Firmen jubiläums fällt. Andererseits macht ihn die positive Reaktion von Kunden und Architekten stolz. «Kaum hatten wir das «Platinium»-Label erhalten, wurden wir von den ersten Architekten und Kunden darauf angesprochen. Als einer von wenigen Plattenlegern in der Ostschweiz dürfen wir nun diese besondere Auszeichnung tragen – das ist schon ein überwältigendes Gefühl und zeigt einem, dass Qualität am Bau geschätzt wird.»
Im Jahr 1973 wurde die Firma von Rolf Posch und Rolf Hofmänner unter dem Namen «Hofmänner/Posch» gegründet. Seit 1987 läuft der Familienbetrieb nur noch unter dem Namen «Posch Plattenbeläge». Pascal Posch absolvierte die Lehre im väterlichen Betrieb und schon bevor sich abzeichnete, dass sein Vater 2017 in Pension gehen würde, war für ihn klar, dass er das Geschäft einmal übernehmen möchte.